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VSF Batman messen: 149,90 g, 40,2 mm und 12,1/12,2 mm
Ich zeige Gewicht, Durchmesser und Dicke einer VSF zugeordneten Batman mit Oyster-artigem Band. Die lesbaren Anzeigen sind 149,90 g, 40,2 mm sowie 12,1 und 12,2 mm bei getrennten Messansätzen. Entscheidend ist der jeweilige Aufbau: Die Zahlen beschreiben diese Aufnahme und sind keine Sollwerte für alle Exemplare.
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Ausführlicher Test
Kurzantwort
Ich zeige Gewicht, Durchmesser und Dicke einer VSF zugeordneten Batman mit Oyster-artigem Band. Die lesbaren Anzeigen sind 149,90 g, 40,2 mm sowie 12,1 und 12,2 mm bei getrennten Messansätzen. Entscheidend ist der jeweilige Aufbau: Die Zahlen beschreiben diese Aufnahme und sind keine Sollwerte für alle Exemplare.
Wenn deine Messwerte abweichen, sende mir ein durchgehendes Wiege- oder Messschiebervideo mit Bandaufbau und Nullanzeige per WhatsApp.
Die Waage zeigt bei der gefilmten kompletten Uhr 149,90 g. Der Messschieber zeigt für den Durchmesser 40,2 mm und bei zwei Ansätzen für die Dicke 12,1 beziehungsweise 12,2 mm. Ich halte diese Anzeigen von meiner gerundeten gesprochenen Beschreibung getrennt.
Keiner dieser Werte authentifiziert die Uhr oder die angegebene Factory. Für einen Vergleich müssen Bandaufbau, Auflage und Messkontakte nachvollziehbar sein. Die Anzahl der eingebauten Bandglieder und die Instrumentenkalibrierung sind in dieser Aufnahme nicht ausreichend dokumentiert, um einen allgemeinen Sollwert abzuleiten.
Welches Muster und welcher Aufbau
Das Muster hat eine blau-schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt, blauen GMT-Zeiger und ein Oyster-artiges Band. Ich verwende dafür Batman und ordne das sichtbare Design der 126710BLNR zu. Die Bezeichnungen VSF und DD3285 stammen aus meiner Vorstellung dieses Exemplars.
Der Boden bleibt bei dieser Messung geschlossen. Das Werk wird hier also nicht erneut visuell identifiziert. Die separat verknüpfte offene Batman-Prüfung ist eine andere Evidenzquelle und kein Beweis dafür, dass beide Aufnahmen dasselbe Exemplar zeigen. Eine genaue Version oder Charge ist nicht belegt.
Gesamtgewicht: 149,90 g
Vor dem Auflegen ist die Waagenanzeige auf null zu sehen. In der lesbaren, nicht von meinen Händen berührten Ansicht zeigt sie 149,90 g. Uhrenkopf, Band und Schließe sind montiert. Ich bezeichne das als Anzeige der kompletten Uhr in diesem Aufbau, nicht als Gewicht des Uhrenkopfs allein.
Andere Ziffern während des Anfassens und Umlegens verwende ich nicht als zusätzliche ruhende Messwerte. Eine Folge wechselnder Anzeigen ist keine kontrollierte Wiederholungsreihe. Auch die sichtbare Nullanzeige ersetzt keine Kalibrierung.
Bandglieder, Schutzfolien und Auflage
Schutzfolien und eine rote Lasche am Band bleiben sichtbar. Wie viele herausnehmbare Glieder montiert sind oder entfernt wurden, dokumentiere ich nicht. Die Schutzteile werden ebenfalls nicht separat gewogen. Diese Bedingungen gehören zur Einordnung der Anzeige.
Das Band reicht über die Plattform hinaus. Aus der Draufsicht lässt sich nicht unabhängig bestätigen, dass sein gesamtes Gewicht ausschließlich von der Waage getragen wird. Für einen belastbareren Vergleich würde ich deshalb eine seitliche Ansicht mit vollständig freier, unterstützter Uhr ergänzen und den Bandaufbau vorab festhalten.
Durchmesser: 40,2 mm
Ich zeige zunächst die Nullstellung des Messschiebers und setze die Backen anschließend an die Uhr. Lesbare Ansichten ergeben 40,2 mm; die Krone liegt außerhalb der gezeigten Messspanne. Damit ist eine konkrete Anzeige unter diesem Kontaktansatz dokumentiert.
Die Aufnahme isoliert aber keine zertifizierte Gehäusekörperabmessung unabhängig von Lünettenrand, Kontaktflächen und Backenstellung. Bei einem anderen Muster müsste ich prüfen, ob tatsächlich an denselben Flächen gemessen wird, bevor ich eine Differenz bewerte.
40 mm Nennklasse versus Anzeige
Im Kommentar verwende ich die gerundete Angabe 40 mm. Die ablesbare Anzeige beträgt 40,2 mm. Ich behalte beides mit unterschiedlicher Bedeutung bei: die genannte Nennklasse und die instrumentelle Anzeige am gefilmten Muster.
Die Nachkommastelle macht den Wert nicht automatisch zu einer bestätigten Fertigungsabweichung. Dafür müssten Nennmaß, definierter Messansatz und Instrumentenprüfung gemeinsam belegt sein. Genau diese Trennung verhindert, dass aus einer Aufnahme eine allgemeine Toleranzbehauptung wird.
Dicke: 12,1 und 12,2 mm
Bei der seitlichen Dickenmessung sind nach getrennten Positionierungen 12,1 und 12,2 mm lesbar. Mein Kommentar nennt wiederholt 12,1 mm. Ich erfasse beide sichtbaren Anzeigen, statt die gesprochenen Worte als unveränderliches Ergebnis darzustellen.
Das sind zwei Ansätze an einer Uhr. Backenausrichtung, Anpressdruck und genaue Kontaktflächen sind nicht so kontrolliert dokumentiert, dass daraus eine Produktionstoleranz von 12,1 bis 12,2 mm abgeleitet werden könnte. Ein Vergleich benötigt dieselbe Messgeometrie und freie Ansichten der Kontaktstellen.
Warum Maße nicht authentifizieren
Ein passendes Gewicht oder Maß ist kein Echtheitskriterium. Die Aufnahme enthält weder einen authentifizierten direkten Vergleichspartner noch einen Blindtest zur Factory-Zuordnung. Aus der Anzeige kann ich auch keine Legierung bestimmen.
Das Gleiche gilt für das Werk: Ähnliche äußere Abmessungen beweisen kein DD3285. Hier bleibt diese Bezeichnung meine Quellenzuordnung. Gangreserve, Zeitwaagenergebnis, GMT-Bedienung und Druckprüfung wurden in diesem Messfilm nicht dokumentiert.
So vergleiche ich ein anderes Muster
Ich würde Bandtyp und eingesetzte Glieder, verbleibende Folien sowie die Nullanzeige festhalten. Beim Wiegen muss die ganze Uhr frei aufliegen; beim Messschieber sollten die Kontaktflächen ohne Perspektivwechsel erkennbar bleiben. Ein zusammenhängendes Video macht den Aufbau besser nachvollziehbar als eine einzelne Zahl.
Weichen Werte ab, prüfe ich zuerst diese Bedingungen. Erst danach lässt sich sinnvoll darüber sprechen, ob eine tatsächliche Bauteildifferenz vorliegt. Die separate Bodenanzeige der geöffneten Batman ist dabei kein Ersatz für das Gewicht dieser kompletten Uhr.
FAQ
Diese Fragen helfen, die beobachteten Anzeigen von vermeintlichen Factory-Spezifikationen zu unterscheiden. Die verknüpften Prüfungen liefern den jeweiligen Konfigurations- und Werkzusammenhang.
Wenn deine Messwerte abweichen, sende mir ein durchgehendes Wiege- oder Messschiebervideo mit Bandaufbau und Nullanzeige per WhatsApp.
Quellen und Herkunft
Stärken
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Worauf achten
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Uhrwerk im Überblick
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Beantwortete Fragen
Muss meine VSF Batman genau 149,90 g wiegen?
Nein. 149,90 g ist die Anzeige der gefilmten Uhr mit ihrem Bandaufbau. Gliederzahl, Schutzteile, Auflage und Instrumentenbedingungen können sich bei einem anderen Exemplar unterscheiden.
Ist der Durchmesser 40 oder 40,2 mm?
Mein Kommentar nennt die Nennklasse 40 mm; lesbare Messschieberansichten zeigen 40,2 mm. Ich trenne die gerundete Beschreibung von der Anzeige unter dem gezeigten Kontaktansatz.
Sind 12,1–12,2 mm eine Produktionstoleranz?
Nein. Es sind zwei Positionierungen an einem Muster. Daraus lässt sich keine zulässige Produktionstoleranz ableiten.
Identifizieren Maße die Fabrik?
Nein. Gewicht und Abmessungen bestätigen weder Factory noch Werkherkunft oder Echtheit. Dafür reichen passende Zahlen allein nicht aus.
Welche Angaben brauche ich für einen Vergleich?
Hilfreich sind ein durchgehendes Video mit Nullanzeige, vollständiger Unterstützung der Uhr, dokumentiertem Bandaufbau und klaren Messkontakten. Schutzfolien und entfernte Bandglieder sollten angegeben werden.
Transkript
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Uhren
Uhren
126710BLNR Batman: Konfiguration und Evidenz aus meinen Reviews
Ich ordne die Batman-Konfiguration anhand meiner gefilmten VSF-Muster ein: blau-schwarze Lünette, schwarzes Zifferblatt, blauer GMT-Zeiger und Oyster-artiges Band. Werkansichten, Messanzeigen und Lünettenbedienung stammen aus getrennten Prüfungen. Hier zeige ich, welche Frage jede Aufnahme beantwortet und wo ihre Aussagekraft endet.
Uhrwerke
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DD3285-Uhrwerk: Was meine GMT-Prüfungen belegen
Wenn ich in meinen GMT-Reviews von DD3285 spreche, gehören der Name, die sichtbaren Werkdetails und die gezeigte Bedienung zusammen. Hier erläutere ich, welche Aufnahme welchen Befund trägt und wo eine weitergehende Aussage offenbleibt.
Aktueller Stand
Unbekannt
Quellen und Herkunft
Belegumfang: 4
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